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Seine Plug-and-Play-Netzwerkfunktionalitäten erlauben eine rationelle Verwaltung und Verarbeitung von Inhalten für robuste und wirkungsvolle Bildschirm- und Kiosk-Anwendungen.
Frühe Kundenakzeptanz
BrightSign HD2000 ist ein nicht-PC-basierter Solid-State-Mediaplayer oder Digital Sign Controller und wurde im Februar 2008 erstmals vorgestellt. Seine Netzwerkfähigkeit ermöglicht das einfache Übertragen und Bereitstellen vernetzter Inhalte von einem zentralen, sicheren Webserver aus an andere, entfernte BrightSign-Clients.
Content-Fernübertragung und Netzwerkfähigkeit der neuesten Mediaplayer-Generation findet Akzeptanz als zuverlässige und wirtschaftliche Digital Signage-Lösung
Avitour gehört zu einer Gruppe ausgewählter Kunden, die in Europa an den BrightSign-Netzwerktestläufen teilnehmen. Hier suchte man nach einer Möglichkeit, die eigenen Dienstleistungen sowie Veranstaltungen und Angebote von Partnerunternehmen auf eine augenfällige, multimediale und dynamische Weise zu bewerben. Mit seinen über ganz Belgien verteilten Niederlassungen benötigte Avitour ein System, dessen vernetzter Content sich rasch ändern und auch auf verschiedene Zielgruppen zuschneiden ließ. Gemeinsam mit Roku und dem Studio Promo, das die Softwareentwicklung und die Systemintegration übernahm, installierte Avitour zunächst zehn HD2000 Einheiten in einem Netzwerk.
“Für uns bestand die Herausforderung darin, die BrightSign-Einheiten zu einem Netzwerk zusammenzuschließen, wobei die ausgestrahlten Inhalte zwischen den Reisebüros sich aber ganz erheblich unterscheiden können“, sagt Alain Kisiel, Geschäftsführer von Avitour. „Dies gelang uns aber sehr leicht, da die Online-Netzwerkmanagement-Schnittstelle einfach konstruiert und der HD2000 selbst so flexibel ist.“
Avitour stellte drei Netzwerkgruppen nach Sprache auf, die die jeweiligen Content-Aktualisierungen auf einfache Weise selbst vornehmen können. Entfernte BrightSign-Einheiten überprüfen den Server einmal täglich auf solche Content-Änderungen wie Last Minute-Reiseangebote. Übergreifende Content-Updates werden in der Regel einmal pro Woche fernübertragen.
“Die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit ist wirklich beeindruckend. Um das Netzwerk installieren und verwalten zu können genügen minimale Kenntnisse. Sogar in einer komplexen Netzwerkkonfiguration reichte eine einfache Einstellung an der BrightSign-Einheit aus, damit die Verbindung funktionierte. Wir konnten unser erstes Update an entfernte Einheiten noch am Tag der Installation senden”, sagt Alain Roland, Director des belgischen Systemintegrators Studio Promo.
Nach Abschluss des erfolgreichen Testlaufs erwarb Avitour einhundert BrightSign-Einheiten, die alle zum Jahresende 2008 in das Netzwerk eingebunden sein sollen.
Verbesserte Vernetzung und Inhaltsübertragung
BrightSign HD2000 kombiniert innovative Solid-State-Hardware mit Standard-Webtechnologien zu einer Netzwerk-Komplettlösung, die einfach und zuverlässig Inhalte per Fernübertragung bereitstellt. Während bei der Standalone-Lösung der Content manuell über eine austauschbare Flash-Memory-Karte aktualisiert werden muss, erlauben die netzwerkfähigen BrightSign-Player ferngesteuerte Updates über eine Internet-Verbindung. Durch simples Einloggen auf einen sicheren Web-Account bei BrightSign Network Manager kann der Kunde Inhalte hochladen und Pakete zusammenstellen, die an ganz bestimmte Netzwerkgruppen gesendet werden, aber auch Netzwerkstatusberichte einsehen.
“Auf die Nachfrage am Markt nach einer netzwerkfähigen Version haben wir rasch reagiert und mit BrightSign HD2000 ein enorm leistungsfähiges Produkt zu einem kosteneffizienten Preis geschaffen, das nicht den Komplikationen PC-basierter Lösungen unterliegt“, sagt Anthony Wood, Gründer und CEO von Roku.
BrightSign unterstützt definierte Netzwerkgruppen, die Inhalte und Aktualisierungen gezielt an ganz bestimmte Sets von installierten Einheiten senden. Auch können die Klickpfaddaten eines vernetzten interaktiven Kiosks zur Analyse in eine zentrale Datenbank hochgeladen werden. Mit einer vernetzten BrightSign-Installation lässt sich von einem entfernten Standort aus der Content stets aktuell halten und eine maximierte Digital-Signage-Leistung realisieren – sicher, schnell und kostengünstig.
Weitere Eigenschaften
BrightSign-Netzwerkverbindungen sind durch Standard-Verschlüsselungsverfahren gesichert. Server- und Client-Authentifizierungen beugen Hackerangriffen auf das Netzwerk vor. Wo immer möglich nutzt Rokus Netzwerksoftware standardisierte, offene web-basierte Technologien, um die Installations- und Betriebskosten niedrig zu halten. Der Content wird auf einem zentralen Webserver gehostet und über SSL und HTTP bereitgestellt.
Rokus Software läuft auf den leichtgewichtigen, nicht-PC-basierten Mediaplayern und nebenher auf dem Webserver, um die Modi der Datenübertragung dort festzulegen und als Benutzerschnittstelle für Webservices zu fungieren. BrightScript-Dateien, Playlisten, Statusdateien und die BrightSign-Software lassen sich zur Aktualisierung in festgelegten Abständen programmieren oder aber zum Update bei Bedarf. RSS-Feeds werden unterstützt.
Weitere Informationen unter www.roku.com
Abbildung: Roku
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