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Linotype | ITC Chino: Ein Berliner Kindl |
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Geschrieben von Pressetext
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Freitag, 6. November 2009 |
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Von Döhren und Dietzel gestalten gemeinsam eine Hommage an ihre Stadt
San Francisco, 6. November 2009 | Linotype veröffentlicht mit der ITC Chino die erste gemeinsame Arbeit der Berliner Designer Hannes von Döhren und Livius Dietzel.
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Die Schrift kombiniert eine freundliche und einladende Auszeichnungsvariante mit einer nüchternen Textschrift, die allerdings über ein gewisses Funkeln verfügt.
Die zwölf Schnitte der ITC Chino zeigen, wie viel Kontrast innerhalb einer Schriftfamilie möglich ist. Die Bandbreite der Schnitte reicht von fantasiereichen, an Handschriften erinnernde Display-Designs bis hin zu klaren Varianten, die sich für den Textsatz eignen.
Insgesamt umfasst die ITC Chino zwei Auszeichnungsschnitte und fünf Textschnitte, von denen auch jeweils eine Italic-Version existiert. Die gesamte Familie ist im OpenType-Format mit automatischen Ligaturen, Kapitälchen und einem Ausbau für die meisten mitteleuropäischen und viele osteuropäischen Sprachen erhältlich.
Auf der Microsite www.itcchino.com finden sich alle Schnitte, OpenType-Funktionen sowie Hintergrundinformationen zu den Designern und dem Gestaltungsprozess. Die Seite bietet auch einen Font-Tester, mit dem sich Schriftproben der ITC Chino stufenlos vergrößern lassen.
Inspiration Berlin
Beim Design der ITC Chino hatten sich von Döhren und Dietzel zum Ziel gesetzt, eine Schrift zu schaffen, die ihre Heimatstadt widerspiegelt und dabei gleichzeitig organisch anmutet.»Wir wollten, dass man der Chino die Großstadt ansieht und sie den Leser trotzdem auf einer emotionalen Ebene anspricht«, erklärt Hannes von Döhren.
»Wir haben daher gerade Striche mit weichen Kurven kombiniert, um Klarheit und Verspieltheit zu verbinden.« Die serifenlosen Schnitte der Auszeichnungsvarianten Thin und Ultra spiegeln zwei Gegenpole des gleichen Themas wider – die Thin elegant und zart, die Ultra etwas skurriler aber mit mehr Substanz.
»Die Zeichen der Textvariante haben wir vollständig neu gezeichnet«, sagt Livius Dietzel.»Dabei haben wir darauf geachtet, die Charakteristika der Auszeichnungsvariante zu minimieren und eine optimale Lesbarkeit zu schaffen.« Das Ergebnis ist eine Schriftfamilie, die sich gerade bei Designern einer hohen Beliebtheit erfreuen wird.
Weitere Informationen unter www.linotype.com
Abbildung: Linotype GmbH
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